Handy-Halterungen, Eisblöcke, Seziertische, gefrorene Materie im Tiefkühlschrank, zähflüssige Materie in Kanistern, Fotografien in verformten Rahmungen, und Schmetterlinge auf Videoscreens. Schon ungesehen macht mich allein die Auflistung der Protagonisten dieser Ausstellung mehr als neugierig. Was könnte diese formal so unterschiedlichen Arbeiten verbinden? Der Ausstellungstitel  "d a  u   e    r"  vermittelt eine erste Idee. Zeit spielt offensichtlich eine entscheidende Rolle ...